Auch in den Einzeldisziplinen stand am vergangenen Wochenende schon ein Wettkampf auf dem Programm. Beim MTV München stiegen die offenen Münchener Meisterschaften, und diverse Athleten der LG Sempt waren am Start.  Auf dem Weg zum ersten Mehrkampf testete Maxi Ertl in der M20 die Form. Im 100-Meter-Lauf gewann er in guten 11,15 sec die Konkurrenz und auch der Hürdensprint verlief mit einer Zeit von 15,62 sec vielversprechend. Im Weitsprung gelang Maxi gleich zum Saisonauftakt ein starker Sprung auf 6,57 Meter. Die beiden U18-Athleten Robert Müller und Felix Frank konnten hier mit 5,16 bzw. 4,64 Metern nicht mithalten. In der M15 gefiel Armin Weiß im Flachsprint mit der Zeit von 12,32 sec und einem ansprechenden Hochsprung über 1,56 Meter.. In der M14 versuchte sich Vincent Schön im 100-Meter-Sprint. Die erzielten 15,47 sec bieten aber noch Potential nach oben. Im Hochsprung der M14 überwanden Theo Brähler und Nik Trapp 1,35/1,30 Meter.Theo trat darüber hinaus auch mit dem Speer an und konnte hier eine Weite von 23,52 Metern in die Wertung bringen.

Bei den jungen Damen ging in der W15 Elena Dax an den Start. Über 100 Meter brachte sie die stabile Leistung von 13,77 sec in die Wertung ein. Im Hürdensprint konnte Elena noch eine Zeit von 15,61 sec erreichen, hier war Miriam Ertl dann im Trikot der Semptlerinnen dann aber deutlich schneller. Die Zeit von 12,54 sec ist  ebenso schon ein Fingerzeig für die Mehrkampfsaison, wie die übersprungenen 1,50 Meter im Hochsprung. Als Krönung setzte Miriam dann noch eine PB mit dem Speer drauf. 46,42 Meter halten sie dabei weiterhin auf dem Rang 1 der deutschen Jahresbestenliste.

In der W14 versuchte sich Vibiana Schreiber über 800 Meter. verpasste nach 3:01,63 den Lauf unter 3 Minuten. Auch Alisia Tikovsky musste in ihrem ersten Lauf über 80 Meter Hürden noch Lehrgeld bezahlen. 18,60 sec sind deutlich von dem Leistungspotential der jungen Athletin entfernt. Bella Mann debütierte dagegen über 300 Meter Hürden und knackte dabei in 46,14 sec auch gleich die DM Norm für die W15-Athletinnen.Zuvor war es auch schon im 80-m-Hürdensprint gut für die junge Anzingerin gelaufen. In 12,11 sec hatte sie Lauf und Konkurrenz klar gewonnen. Charlotte Hubensteiner probierte sich im Weitsprung und brachte 3,62 Meter in die Wertung. Cecilia Felski nahm die Kugel und Speer in die Hand und erreichte am Ende Weiten von 7,38 bzw. 14,91 Metern.